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Therapie-Begleithund

 

Hunde, die zu einem solchen Zweck eingesetzt werden sollen, müssen natürlich ganz besonders sorgfältig ausgebildet werden. Dabei geht es nicht in erster Linie um „Sitz“, „Platz“ und „Fuß“, sondern um Anpassungsfähigkeit und außerordentlich gutem sozialen Verhalten. Hier muss die Kommunikation und das Vertrauen zwischen Hund und Hundeführer absolut stimmen. Darum auch der Schwerpunkt in diesem Bereich. Bindung und Verständigung werden bei uns auf das Optimum gebracht. Aber natürlich auch „Sitz“, „Platz“ und „Fuß“.

Hier sind die Einsatzmöglichkeiten so immens, dass wir einen festen Preis an dieser Stelle nicht nennen können. Ein Hund, der den Lehrer bei schwer erziehbaren Schülern unterstützen soll, braucht komplett andere Wege, als ein Tier, das geistig behinderten Menschen helfen soll. Je nach Aufwand, der notwendig ist, sprechen wir den Umfang und das gewünschte Ergebnis mit Ihnen ab und legen dabei die Kosten fest.

 

Es ist absolut ratsam, sich vor der Anschaffung eines Hundes, der eine solche Aufgabe übernehmen soll, mit den spezifischen Verhaltensweisen vertraut zu machen, denn nicht jede Rasse eignet sich für jede Tätigkeit. Weitere Informationen dazu finden Sie auch unter http://www.hundgestuetzte-offene-jugendarbeit.de/  , hier werden die Anforderungen an einen solchen Hund sehr genau beschrieben.

(Das verwendete Bild sehen Sie im Original unter www.therapiebegleithund.de)

 

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: bode@hundherum-zufrieden.de 
Stand: 25. April 2010